Ewiges Feuer in Hamm-Sandbochum

Anfang der achtziger Jahre

In den frühen 80er Jahren fuhren wir oft mit unseren Mofas nach Hamm-Sandbochum. In den Lippeauen, westlich der Brücke „Am  Tibaum“, befand sich das „Ewige Feuer“. Hierbei handelte es sich um Grubengas, welches kontinuierlich aus dem Boden strömte und, über viele Jahre hinweg, ständig brannte. Wenn es geregnet hatte, entzündete sich das Gas von selbst wieder. Die Aue, mit diesen seltsamen Feuerstellen, war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Durch die Renaturierung der Lippe und des Kanals sind die Feuer heute verschwunden.

 

 

Eine Erinnerung von Birgit Presch

1 Kommentar

  1. kurz

    Sehr hübsch erzählt, nur ein bißchen kurz.

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